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14.12.2023
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Guten Morgen Detlef Karl Klein,

diese Regierung arbeitet wie ein Illusionskünstler auf einem Jahrmarkt. Geheimnisvoll qualmt und zischt es, aber der Zauber verfliegt, wenn man dem Zauberer zu nahe tritt. Olaf Scholz ist eben nur der kleine Bruder von David Copperfield. In seinem Zylinder steckt nie ein weißes Kaninchen, sondern immer nur ein großer Schuldschein.

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Scholz empfängt am 11.12.2023 im Kanzleramt Familien von Einsatzkräften im Ausland © dpa

Das sogenannte Sparpaket, das er gestern nach unruhiger Nacht dem Publikum präsentierte, besteht bei näherer Betrachtung vor allem aus Steuererhöhungen und der Absicht, größere Kostenblöcke später doch noch in die Kreditfinanzierung wegzudrücken.

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Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine © imago

Kostenblock 1 betrifft die Kriegsfinanzierung in der Ukraine, die derzeit aus dem laufenden Haushalt finanziert wird. Das aber soll sich in 2024 ändern, wenn der deutsche Beitrag aufgrund amerikanischer Zurückhaltung erhöht werden muss.

Dann, so Scholz, werde man diese Kriegskredite dem erweiterten Sondervermögen der Bundeswehr zuschlagen:

  Um eine solche Entwicklung zu betrachten und darauf vorbereitet zu sein, haben wir vereinbart, dem Bundestag in einer solchen Lage einen Überschreitensbeschluss vorzuschlagen. So wie Artikel 115 des Grundgesetzes das in Notsituationen zulässt. “

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Reste der zerstörten Nepomukbrücke nach der Flutkatastrophe an der Ahr © dpa

Kostenblock 2 betrifft das Ahrtal und die dortigen Flutfolgen. Hier will man prüfen, ob dafür nicht doch ein juristischer Weg gefunden werden kann, diese 2,7 Milliarden Euro über Kredite, also eine erneute Ausnahmeregel von der Schuldenbremse, zu finanzieren. Scholz dazu:

  Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sollen sich auch auf die gegebenen Zusagen verlassen können. “

Weil das aber nicht reicht, um die fehlenden 17 Milliarden für 2024 und die später dann noch fehlenden 43 Milliarden zusammenzukratzen, werden weitere Gelder in der Tat durch eine Sparleistung erbracht, die aber – und das ist der billigste Trick von allen – vom Bürger geleistet werden muss. Denn dessen Heiz-, Tank-, E-Auto-, Flug- und Shoppingrechnung – sobald er es wagt, irgendetwas mit Plastik zu kaufen – soll steigen.

  • Die Ampelkoalition hat sich auf eine Kerosinsteuer für innerdeutsche Flüge,

  • eine neue Plastiksteuer,

  • den Wegfall von Steuervergünstigungen beim Agrardiesel

  • und das Auslaufen der Vergünstigung beim Kauf von Elektromobilen verständigt.

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Robert Habeck, Olaf Scholz und Christian Lindner © imago

Manche Kritiker sagen heute Morgen, die Ampel-Koalition habe bei diesem Sammelsurium gänzlich ideenlos gehandelt. Aber das stimmt ja nicht: Die verbindende Idee all dieser Maßnahmen ist die, den Bürger zahlen zu lassen. Jetzt, wo die Inflation wieder nachlässt, kann er ruhig ein Päckchen zusätzlich schultern, mögen sich Christian Lindner, Robert Habeck und Olaf Scholz gedacht haben.

Warum das wichtig ist: Weil die größte Verzauberung auf diesem Berliner Polit-Jahrmarkt mit dem Wort „Sparen“ selbst stattfindet. Früher war es so: Wenn eine Firma eine Sparoperation startet, wird die Belegschaft verkleinert, der Bonus für den Vorstandschef gekürzt und die unrentable Produktlinie stillgelegt.

Doch Olaf Scholz und seine Truppe haben den Begriff des Sparens verhext. Es ist zur Begriffsumkehr gekommen. Wenn sie sparen, zertrümmern sie die Sparschweine anderer Menschen. Sie verkleinern nicht ihre Belegschaft und kürzen nicht ihren Bonus, sondern verkleinern die Haushaltseinkommen ihrer Wähler.

Da, wo der Staat im althergebrachten Sinne hätte sparen können, beim Neubau des Bundeskanzleramtes, beim Stellenplan der Bundesverwaltung, bei den Ausreichungen des Sozialstaates oder beim Zehn-Milliarden-Geldgeschenk für den US-Konzern Intel, da ziert er sich. Er will die eigene Komfortzone auf keinen Fall verlassen.

Fazit: Olaf Scholz ist der unglücklichste Magier der Welt, weil seine Magie einfach nicht wirkt. Erst das Bundesverfassungsgericht und nun haben ihn auch seine Wähler entzaubert. Oder wie der Schriftsteller und Aphoristiker Art van Rheyn zu sagen pflegte:

  Sicher gibt es Zauberer, aber leider lernen wir immer nur die Lehrlinge kennen. “

Kapiteltrenner: Unsere Highlights heute:

  • Nach einem enttäuschenden Besuch in den USA ist Wolodymyr Selenskyj überraschend in Oslo eingetroffen.

  • Die Weltklimakonferenz COP28 ist vorbei. Doch das Ergebnis nach zwei Wochen Verhandlung ist enttäuschend.

  • In eigener Sache: Der Pioneer-Podcast „Hauptstadt – Das Briefing“ wird neu besetzt.

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Kapiteltrenner: Aus der Hauptstadt
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Habeck, Scholz und Lindner geben ein Pressestatement zur Einigung für den Bundeshaushalt 2024 © imago

Als Gewinner des Haushalts-Deals geht keine der Parteien hervor. Die Kollegen vom Hauptstadt-Briefing haben den Kompromiss analysiert.

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Habemus Haushalt: Eine Lösung ohne Gewinner
Wer musste beim Haushalt 2024 wo Abstriche machen? Ein Überblick.
Briefing lesen

Kapiteltrenner: Selenskyj in Oslo

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Selenskyj mit den fünf nordischen Regierungschefs: Ulf Kristersson (Schweden), Katrin Jakobsdottir (Island), Jonas Gahr Støre (Norwegen), Sauli Niinistö (Finnland) und Mette Frederiksen (Dänemark) © dpa

Nach seinem Besuch in Washington, D.C., bei dem Wolodymyr Selenskyj keine neue militärische Unterstützung für die Ukraine gewinnen konnte, ist der ukrainische Präsident überraschend in Oslo eingetroffen. Dort war gestern ein Treffen der nordischen Staats- und Regierungschefs geplant, an dem Selenskyj teilnahm. Dabei hatte er einige kleine Erfolge zu verbuchen:

  • 250 Millionen Euro will Norwegen der Ukraine zur Verfügung stellen, gab Regierungschef Jonas Gahr Støre bekannt. Allerdings handelt es sich dabei lediglich um Unterstützung für zivile Zwecke. Das Geld sei dafür gedacht, die Infrastruktur im Winter aufrechtzuerhalten.

  • Dänemark will am Donnerstag ein neues militärisches Spendenpaket im Umfang von fast einer Milliarde Euro vorlegen, kündigte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Oslo an.

Die anderen Teilnehmer des Treffens der nordischen Staaten Finnland, Schweden und Island – taten sich mit verbaler Unterstützung hervor. In einem gemeinsamen Beitrag für die „Financial Times“ schrieben die fünf nordischen Regierungschefs:

  Während Russlands Angriffskrieg weitergeht, müssen wir unser Bekenntnis zu langfristiger politischer, finanzieller, militärischer und diplomatischer Unterstützung für die Ukraine intensivieren. “

Kapiteltrenner: COP28 

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Abschlussplenum der UN-Klimakonferenz COP28 © imago

Nach rund zwei Wochen geht die Weltklimakonferenz COP28 in Dubai zu Ende. Seit Ende November haben 90.000 Teilnehmer aus 197 Staaten über Klima- und Umweltschutz beraten.

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Sultan Al-Jaber © imago

Doch die diesjährige COP stand von Anfang an unter einem schlechten Stern. Zunächst berichtete der Nachrichtensender BBC im Vorfeld über die Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC), dessen CEO – Sultan Al-Jaber – gleichzeitig auch der Präsident der COP28 ist. In einem dem BBC vorliegenden Dokument soll ADNOC dafür geworben haben, die Konferenz zu nutzen, um Ölgeschäfte mit China abzuschließen.

Für nicht weniger bitteren Beigeschmack sorgt, dass dieses Jahr viermal mehr Lobbyisten für fossile Energien offiziell akkreditiert wurden, als noch im vergangenen Jahr. Das ergab eine Auswertung des Bündnisses „Kick Big Polluters Out“, welches unter anderem von Greenpeace und Transparency International getragen wird.

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Mojib Latif © imago

Wenig überraschend also, dass die von Al-Jaber verfasste Abschlusserklärung bei Klimaforschern für scharfe Kritik sorgt. Mojib Latif, Klimaforscher und Seniorprofessor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, sagt ThePioneer:

  Das Schlussdokument macht mich stutzig und auch wütend. Der klare Ausstieg von Öl, Gas und Kohle ist nicht inbegriffen. Das ist nicht, was Deutschland geplant hatte. Zudem bleiben viele Hintertüren offen. Man nimmt hier eine Hypothek auf die Zukunft auf. “

Denn obwohl das Papier zu einer Verdreifachung der weltweiten Kapazitäten an erneuerbaren Energien bis 2030 und einer Verdopplung der Energieeffizienz im gleichen Zeitraum aufruft, ist von dem – von mehr als 100 Staaten geforderten – Ausstieg aus fossilen Brennstoffen nicht die Rede, sondern nur von einer „Abkehr“.

Doch was hat man erwartet von einem Klimakonferenz-Präsidenten, der gleichzeitig CEO von einem der weltweit größten Hersteller von Öl und Gas ist und den wissenschaftlich bewiesenen Zusammenhang zwischen der Nutzung von fossilen Energien und dem Klimawandel leugnet. Im November sagt Sultan Al-Jaber:

  Es gibt keine Wissenschaft und kein Szenario, die besagen, dass durch den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe 1,5 Grad erreicht werden können. “

Fazit: Die Weltklimakonferenz wurde zu einem Schauspiel der Öl-Lobby. Oder um es mit dem französischen Schriftsteller François Rabelais zu sagen:

  Lasst den Vorhang herunter; die Farce ist zu Ende. “

Kapiteltrenner: Fed-Zinsentscheid

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Jerome Powell, Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) © imago

Heute Abend gab die US-Notenbank Federal Reserve das letzte Mal in diesem Jahr die Entscheidung über die Leitzinsen bekannt. Dabei verkündete der Chef der Notenbank, Jerome Powell, einmal mehr keine Veränderungen bei den Zinsen. Somit bleiben die Zinsen bei 5,5 Prozent.

Dies war auch für die Anleger wenig verwunderlich. Kaum jemand rechnete damit, dass die Fed den Leitzins nochmals verändern wird. Wichtigste Benchmark ist und bleibt die Inflation. Im November ging die US-Teuerung zwar um 0,1 auf 3,1 Prozent im Jahresvergleich zurück, doch bei der viel beachteten Kernrate ohne Lebensmittel und Energie rührt sich nichts: Sie steht wie im Oktober bei 4 Prozent – weit jenseits des Fed-Ziels von 2 Prozent.

Spannend in diesem Zusammenhang: Anleger spekulieren darauf, dass es im kommenden Jahr zu einem Rückgang des US-Leitzinses um 125 Basispunkte kommen wird. Dies hat zuletzt auch die internationalen Börsen ordentlich beflügelt – von DAX bis S&P 500.

Dies ist auch nicht an Jerome Powell vorbeigegangen. Wie schon Anfang Dezember mahnte er die Anleger, es sei verfrüht zu spekulieren, wann die Politik gelockert werden könnte.

  Wir sind bereit, die Politik weiter zu verschärfen, wenn es angebracht erscheint. “

Lesen Sie dazu auch: Inflation: Der Zinshammer wirkt. Was der Erfolg der Notenbanken für die Aktienmärkte bedeutet.

Kapiteltrenner: Paketdienstleister Amazon

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Amazon Lieferdienst © imago

Laut Bundesnetzagentur ist Amazon inzwischen der zweitgrößte Paketversender nach Deutsche Post DHL. Der Onlinehändler, der hierzulande erst seit 2016 als Postdienstleister registriert ist, hat seinen Marktanteil auf 15 bis 25 Prozent ausgebaut und übertrifft damit andere Dienstleister wie DPD, GLS, Hermes und UPS.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Gesamtzahl der verschickten Pakete wider. 2022 wurden in Deutschland 4,25 Milliarden Pakete verschickt, mit einer Prognose von mehr als drei Prozent Wachstum auf 4,39 Milliarden für 2023.

Kapiteltrenner: Tesla
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Elon Musk © dpa

Tesla steht vor einer Mammutaufgabe. Der amerikanische Automobilkonzern von Elon Musk muss in den USA rund zwei Millionen Teslas zurückrufen. Das sind nahezu alle produzierten Fahrzeuge des Herstellers für den US-Markt seit 2012 – oder fast die Hälfte aller weltweit produzierten Teslas.

Der Grund für den Rückruf ist eine Untersuchung der obersten US-Autosicherheitsbehörde, die feststellte, dass der Tesla-Autopilot nicht genug tun würde, um sich vor Missbrauch zu schützen. Es würde nicht gewährleistet, dass Fahrer bei Nutzung des Fahrerassistenzsystems weiterhin aufmerksam bleiben.

Nun sollen die Autos ein Over-the-Air-Update erhalten, wodurch weitere Kontrollen und Warnungen im Auto erscheinen, um die Fahrer an eine ständige Aufmerksamkeit zu erinnern.

Kapiteltrenner: Confidential Computing
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Felix Schuster Edgeless Systems Co-Gründer und CEO © Felix Schuster

Deutschlands Digitalisierung ist alles andere als weit vorangeschritten. Das belegt nicht nur der IMD Digital Competitiveness Index, in dem die Bundesrepublik auf Platz 23 liegt. Die Auswirkungen sind, vor allem in den öffentlichen Verwaltungen, deutlich spürbar und werden laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom von 64 Prozent der Deutschen als rückständig eingestuft.

Hier stellen allerdings nicht nur die vermeintliche Trägheit der Regierung oder der Mangel an Innovation eine Hürde dar, sondern auch Missverständnisse um die Digitalisierung und speziell um den Datenschutz.

Am Beispiel der digitalen Patientenakte klärt Felix Schuster, CEO von Edgeless Systems, in einem Gastbeitrag einige dieser Missverständnisse auf: Durch Confidential Computing werden Daten schon während der Verarbeitung verschlüsselt, so dass schützenswerte Informationen zu keinem Zeitpunkt ausgelesen werden können. Die Fortschritte, nicht nur im Gesundheitswesen, könnten enorm sein.

Lesen Sie hier im Pioneer Gastbeitrag, wie Deutschlands Chancen stehen, international wieder vorne bei der Digitalisierung dabei zu sein, ohne an höchsten Datenschutzstandards einbüßen zu müssen.

Kapiteltrenner Geschenkabo
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Kapiteltrenner: Survival Squad
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Otto Karasch © Instagram/@ottobulletproof

Die Faszination für das Überleben in der Wildnis wächst in Deutschland. Besonders seit der Ausstrahlung von „7 vs. Wild“ auf YouTube im Jahr 2021. In dieser Show müssen Teilnehmer mit nur sieben Gegenständen sieben Tage in der Wildnis überleben.

Otto Karasch, Teilnehmer der zweiten Staffel und Ex-Elitesoldat der Bundeswehr, und Fabio Schäfer, Teilnehmer der ersten Staffel und Extremsportler, haben daraufhin ihr eigenes erfolgreiches YouTube-Format gestartet, das mittlerweile millionenfach geklickt wurde: Survival Squad.

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Fabio Schäfer und Otto Karasch © Instagram/@ottobulletproof

Ihr Ziel: 300 Kilometer durch die kanadische Wildnis in 30 Tagen zurücklegen. Mit dabei hatten sie unter anderem Filmequipment, Angeln, Gewehre, ein Kajak, ein Zelt, Gaskocher und Powerbank – aber keine Nahrung. Sie ließen sich auf einem Berggipfel aussetzen und folgten dem Wasser ins Tal. Unterwegs immer auf Nahrungssuche – und auf der Hut vor Wölfen und Bären.

Ich spreche heute im Pioneer-Podcast mit Otto Karasch über das Projekt, seine Vorbereitung und die Risiken dieses Abenteuers, das auch der mentalen Fitness einiges abverlangt:

  Der Mensch hält mehr aus, als er denkt. “

Doch ohne Proteine, Vitamine und Kalorien funktioniert der Körper nur noch bedingt:

  Wir haben drei Fische gefangen. 30 wären besser gewesen. “

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Klick aufs Bild führt zur Podcast-Page.

Ihr Ziel haben Otto und Fabio nicht erreicht, sie mussten aufgrund des Kaloriendefizits und der schwindenden Kraft nach 14 Tagen geschwächt abbrechen. Doch kein Grund zur Traurigkeit:

  Wir haben das in dem Moment nicht als großes Scheitern aufgefasst, weil die zwei Wochen draußen so intensiv waren. Wir haben so viel gesehen, so viel erlebt und so viel geschafft. Die Erfahrung nehmen wir mit für die nächste Tour. “

Weitere Einblicke in das Abenteuer, das Fabio und Otto erlebt haben, können Sie heute Morgen im Pioneer-Podcast hören und fühlen.

Kapiteltrenner: In eigener Sache

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Jörg Thadeusz © dpa

Neue Stimme, bewährtes Format: Ab dem 1. Januar 2024 wird Jörg Thadeusz die Position des Co-Hosts für den Podcast von „Hauptstadt - Das Briefing“ übernehmen. Der Grimme-Preisträger, TV-Moderator und Buchautor ist bekannt für seine politisch unabhängige Analyse und die charmante Art der Gesprächsführung.

Er startete seine Karriere 1991 beim Hörfunk, moderierte Radio- und Fernsehsendungen, darunter seine eigene Show „Thadeusz“ im rbb-Fernsehen. Seit 2016 präsentiert er eine erfolgreiche Radiotalkshow beim WDR 2 mit einer Gästeliste von Lars Klingbeil über Düzen Tekkal bis Iris Berben. Auch seine rbb-Fernsehshow „Thadeusz und die Beobachter“ wurde gerade als Radiosendung sowie Livestream-Format verlängert.

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Karina Mößbauer © Luca Geselle

Ab 2024 wird Jörg Thadeusz gemeinsam mit Karina Mößbauer das neue politische Podcast-Duo bei The Pioneer bilden. Karina Mößbauer hat an der Westminster University in London studiert, war zuletzt Chefreporterin Politik bei Bild und wird als Chefreporterin Politik und Co-Autorin des Newsletters „Hauptstadt – Das Briefing“ ab Januar für The Pioneer arbeiten. Sie ist eine profilierte, bürgerlich-konservative Journalistin.

Darüber hinaus wird Jörg Thadeusz die geplante Pioneer Live Tour „Nichts als die Wahrheit“ durch deutsche Städte zusammen mit Alev Doğan, Chelsea Spieker, Karina Mößbauer, Luisa Nuhr, Christian Schlesiger und mir begleiten, die im Frühjahr 2024 startet. Jörg Thadeusz sagt zu unserer neuen Zusammenarbeit:

  Für einen politisch interessierten Journalisten ist die Media Pioneer ein Traumschiff. Ich sehe mich ab sofort als Florian Silbereisen des politischen Berlin. Nur mit Fragen statt Singen. “

Für mich ist Jörg eine 5-Sterne-Besetzung: Ich freue mich sehr darauf, mit diesem liberalen Geist und streitbaren Zeitdiagnostiker das Pioneer-Projekt weiterentwickeln zu können.

Er ist heute Morgen auch motiviert und vergnügt. Eben schrieb er mir:

  Ich möchte den großzügigen Vertrauensvorschuss der Pioneer-Pioniere mit Fleiß und Nachhaken zurückzahlen. “

Pioneer One Weihnachten
© The Pioneer

Ich wünsche Ihnen einen kraftvollen Start in den Tag. Wenn Sie mir Ihre Meinung zur neuen Aufstellung im Hauptstadt-Podcast schicken wollen, bitte gerne: g.steingart@mediapioneer.com

Bleiben Sie mir gewogen. Es grüßt Sie auf das Herzlichste,

Ihr

Signatur Gabor Steingart
Gabor Steingart
Herausgeber The Pioneer

Redaktion

Lukas Herrmann (Leitung), Nico Giese und August Hemel

Außerdem mitgewirkt haben heute Luisa Nuhr, Christian Schlesiger, Daniel Bayer.

Grafiken

Julian Sander (Titelbild)

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